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Rüsselsheim








(Kreis Groß-Gerau)
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Allgemeine Fragen
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Test






Test Test Test

Welche lokalen oder regionalen Verkehrsprojekte oder -maßnahmen sind nach Ihrer Meinung für die Zukunft Ihrer Kommune, Ihres Landkreise von besonderer Bedeutung und warum?




Ausbau des ÖPNV

Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Verbreiterung der vorhandenen Fahrradwege

Einführung erster Fahrradstraßen

wesentliche Ausweitung verkehrsberuhigter Zonen (Fahrräder + motorisierter Verkehr im Schritttempo mit Fußgängern)



Begründung: Notwendigkeit der Prioritätensetzung für den nichtmotorisierten innerstädtischen Verkehr













Wie sollte sich der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Ihrer Kommune, Ihrem Landkreis und ins Umland weiterentwickeln?




Preissenkung (langfristiges Ziel: Nulltarif)
Vermeidung längerer Wartezeiten beim Umsteigen (z.B. S-Bahn / Bus)
Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Fahrradmitnahme
In öffentlicher Hand, gleicher Lohn für alle Busfahrer, sinkende Preise, dichteres Netz













Welche Projekte im Bereich Nahverkehr befürworten Sie, welche lehnen Sie ab?




Befürwortung siehe oben



Ablehnung: Süderschließung des Opel-Forums für den Autoverkehr













Wie stehen Sie zu Nacht- und Spätverkehren (Nachtbusse, S-Bahnnachtverkehr etc.)? Befürworten Sie eine Ausweitung dieser Verkehre?




Nacht- und Spätbusverkehr sollte ausgebaut werden.

Alles, was vom mobilisierten Individualverkehr wegführt, muss unterstützt werden.














Halten Sie das derzeitige Niveau der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr für gerechtfertigt? Wie beurteilen Sie das Tarifsystem im RMV?




Die Fahrpreise sind zu hoch! Sie hindern viele Menschen daran, vom motorisierten Individualverkehr zum ÖPNV umzusteigen.

Die Fahrpreise sind unsozial – vor allem gegenüber Pendlerinnen und Pendlern, Schülerinnen und Schüler, Studierenden und Erwerbslosen.

Eine schrittweise Senkung der Fahrpreise bis hin zum Nulltarif ist anzustreben.













Wie bewerten Sie die Situation der Haltestellen und Bahnhöfe in Ihrer Kommune? Was würden Sie tun, um diesen Zustand und besonders den barrierefreien Zugang und das Blindenleitsystem zu verbessern?




Katastrophal!












Welche Verbesserungen würden Sie im Fußwegenetz vornehmen?




Absenkung der Bordsteine an Straßeneinmündungen und Überwegen für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen.

Blindenleitsysteme an allen Haltestellen des ÖPNV

Alle Fußwege müssen barrierefrei werden.













Sehen Sie die Notwendigkeit, die Barrierefreiheit und das Blindenleitsystem im Fußwegenetz zu verbessern?




ja – siehe vorherige Frage












Wie bewerten Sie die Fußgängerfreundlichkeit der Ampelschaltungen in Ihrer Kommune? 




Absolut verbesserungswürdig. Sie sind in der Regel auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet. Fußgänger sollten bevorzugt werden.
Phasen an vielen Ampeln für alte/gehbehinderte Menschen zu kurz – „en alte Mensch is doch kaan D-Zuch“)



 








Wie wollen Sie den Radverkehr fördern (Ausbau der Infrastruktur, Radwegenetz etc.)?




Verbreiterung der Radwege, Fahrradstraßen, sichere Radparkplätze mit Reparaturstationen

50% der Breite vom Rugbyring als Fahrradschnellstraße umgestalten

als max. 15/20 km/h Fahrradstraße (Teil des zu schaffenden Stadtnetzes): Darmstädter Str. -Süd (33%), Hasslocher-Ost (Hälfte), Lucas-Cranach Str. (33%)

Im Konkreten (welche Trassen, welche Breiten) würden wir das mit ADFC, Experten, Verkehrsplanern, Anwohnern, Menschen die damit in anderen Städten Erfahrungen gemacht haben ... öffentlich diskutieren.













Welche Straßenbauprojekte in Ihrer Kommune, Ihrem Landkreis befürworten Sie, welche lehnen Sie ab?




Befürwortung siehe 1. Frage

außerdem: Behebung der Schäden an Fuß- und Radwegen sowie an den Straßen



Ablehnung: Süderschließung des Opel-Forums für den Autoverkehr













Was halten Sie von Geschwindigkeitsbegrenzungen wie Tempo 30 auch auf Hauptverkehrsstraßen?




generell dafür












Wie stehen Sie zu der Einführung einer großflächigen regionalen Umweltzone zur Reduzierung der Belastung der Menschen mit Stickoxiden und Feinstaub in der Rhein-Main-Region?  




Eine wirkliche Entlastung der Bevölkerung wird es nur geben, wenn der motorisierte Individualverkehr insgesamt reduziert wird. Es reicht nicht, ein paar ältere Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen bzw. am Weiterfahren in festgelegten Zonen zu hindern.

Notwendig ist eine grundsätzlich andere Verkehrspolitik. Sie erfordert eine Stadtplanung, die Verkehr vermeidet, Dezentralität und Nähe fördert, damit die Menschen mehr Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen können. Und sie erfordert Maßnahmen zur Förderung des Umstiegs auf öffentliche Verkehrsmittel mit einer deutlichen Verbesserung des Angebots im ÖPNV und einer Senkung der Fahrpreise.













Die Kommunen sind verpflichtet, Lärmkartierungen vorzunehmen. Welche Maßnahmen zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte könnten getroffen werden?




Vor allem Beseitigung bzw. Begrenzungen bei den hauptsächlichen Lärmverursachern:

Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr, Verringerung der Zahl der Flüge von und zum Frankfurter Flughafen

Tempo 80 auf den Autobahnen in Wohnortnähe













Welche Maßnahmen zur Reduzierung der Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch den Flugverkehr in Ihrer Kommune schlagen Sie vor?




Kein Ausbau des Flughafens

Reduzierung des Flugverkehrs

Rückbau des überdimensionierten Frankfurter Flughafens

Nachtflugverbot (22.00 bis 6.00 Uhr)













Wie stehen Sie zu den geplanten Änderungen bei den Anflugverfahren? Wie bewerten sie deren Auswirkungen auf Ihre Kommune? 




Ändert an den unzumutbaren Belastungen für Menschen und Natur nichts.

Deshalb müssen die in der vorherigen Antwort dargelegten Alternativen angepackt werden.













Wie stehen Sie zu einem Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr?




wir sind dafür












Welche Konzepte haben Sie für das Mobilitäts-Management an Schulen (z. B. Vermeidung des „Elterntaxis“, verbesserte Nahverkehrs-Anbindung sowie Förderung von Rad- und Fußverkehr)?




Das meiste ergibt sich aus den Antworten zu den anderen Fragen.

Wichtig sind uns: attraktive und sichere Rad- und Fußwege, Nulltarif für Schülerinnen und Schüler im Personennahverkehr, Werbung bei Eltern und Schülern für den Umstieg. Notwendig sind sicher auch weitere Einschränkungen für das Autofahren vor den Schulen.























Spezielle Fragen







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